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Nicht meine Ministerin! in ihrem Buch zeigt die "Frauenministerin" ihr wahres Gesicht in ihrem neuen Buch "Danke, emanzipiert sind wir selber - Abschied vom Diktat der Rollenbilder" beklagt Ministerin Kristina Schröder den "militanten Feminismus" ihrer Lieblingsfeindin Alice Schwarzer. Laut der Frau Ministerin lässt sich Gleichstellung in Beruf und Familie nur erreichen, wenn Frauen, v.a. Feministinnen endlich aufhören, den Mann als Feind zu betrachten. Aha. Danke, Frau Ministerin! Endlich zeigen Sie Ihr wahres Gesicht. Sowohl Ihre Analyse als auch die Vorschläge zur Problembewältigung gehen weit an der Realität vorbei!
Frauen aus unterschiedlichen Bereichen haben einen offenen Brief an die Ministerin verfasst, indem sie ihren Unmut kundtun. Über 10.000h Frauen und Männer haben ihn bereits unterzeichnet.
Bitte helft mit, damit es noch mehr werden.
http://nichtmeineministerin.de/ Mit freundlichen Grüßen
Ulrike Boesser
AsF-Landeskonferenz: Münchnerin im Landesvorstand Auf der Landeskonferenz der SPD-Frauen in Passau am 31. März 2012 wurde Adelheid Rupp mit 94% der Stimmen als Vorsitzende bestätigt. Bei den Stellvertreterinnen gab es einen Wechsel: Neu im Team ist nun die Münchnerin Micky Wenngatz. Herzlichen Glückwunsch ihnen und allen anderen (wieder)gewählten Frauen des Landsvorstands! Weitere Informationen zur Konferenz, zu Anträgen und Wahlergebnissen unter bayerspd.de
SPD im Bundestag fordert: Deutschland ist mit 23% Gehaltsunterschied führend bei der Lohndiskriminierung. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, mittels eines Entgeldgleichheitsgesetzes die großen Einkommensunterschiede von Frauen und Männern zu bekämpfen Antrag der SPD-Fraktion. Die Mehrheitsfraktionen CSU, CDU und FDP haben den Frauen pünktlich zum Equal Pay Day ein besonderes "Geschenk" gemacht und den Antrag, für gerechte Lohnverhältnisse zu sorgen, am 23. März 2012 abgelehnt! ► Frauen haben mehr verdient! (Film) |




